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19.09 11:02 - Die bulgarische Geschichte bis zum 12. Jahrhundert aus der Sicht der alten Autoren,
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XII , 2015, , ISBN 978-3-00-048101-7, -, , 860 . 101 , 100 .

https://www.book.store.bg/p160783/bylgarska-istoria-do-xii-vek-prez-pogleda-na-starite-avtori-nikolaj-ivanov-kolev.html
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Die bulgarische Geschichte
bis zum 12. Jahrhundert aus der Sicht der alten Autoren, Nikolaj Ivanov Kolev, 2017, ISBN 978-3-00-048101-7, Sofia. 930 Seiten davon 130 in Farbe.

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https://ciela.com/die-bulgarische-geschichte-bis-zum-12-jahrhundert-aus-der-sicht-der-alten-autoren.html

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Kurzbeschreibung


Das Ziel, das ich mit dem hier vorgestellten Buch verfolge, ist eine Gegenberstellung der Informationen, die uns die alten Autoren berlieferten, um Schlsse zu ziehen ber das Volk, das den bulgarischen Staat auf dem Balkan erweitert hat, ohne auf die Schlussfolgerungen der von mir studierten zahlreichen Bcher gegenwrtiger Autoren einzugehen, deren Verffentlichungen meine private Bibliothek fllen. Davon sehe ich jedoch nicht aus Missachtung der groen Anstrengungen der gegenwrtigen bulgarischen Schriftsteller und Historiker ab, sondern aus dem Wunsch heraus, eine unabhngige Bewertung der Ereignisse ber die gegenseitigen Abhngigkeiten und die Reihenfolge der Ereignisse und deren Folgen nur durch das Studium der alten Autoren vorzunehmen und eigenstndige Schlussfolgerungen zu ziehen.

Ich hoffe, dass dieses Buch seinen Platz in der Bibliothek des unvoreingenommenen Lesers finden wird, um ihm als Nachschlagewerk zu dienen ber die Berichte der alten Autoren zu den unterschiedlichen Ereignissen der bulgarischen Geschichte, die uns bis zur heutigen Zeit berliefert wurden. Auch knnte das Buch Schlern, Studierenden, Forschern und Lehrern als wertvolle Informationsquelle dienen.

1. Vorwort

Bei zahlreichen Gesprchen mit meinen Kindern, die in Deutschland aufgewachsen sind, kamen immer wieder solche Fragen auf, wie: „Wer sind wir, die Bulgaren? Wer hat den bulgarischen Staat gegrndet?“. Meine Kinder sind intelligent, und im Laufe der Jahre wurde mir klar, dass meine Schulkenntnisse der Geschichte, obwohl ich ein sehr guter Schler war, nicht ausreichten, um diese, auf den ersten Blick einfachen Fragen, richtig beantworten zu knnen. Zwischen 1944 und 1990 gab es in Bulgarien einen chronischen Mangel an Wahrheit. Nicht etwa, dass es an Wahrheit mangelte, aber irgendwie erreichte sie uns nicht. Nach 1990 waren wir Zeugen einer Explosion von geschichtlichen Verffentlichungen, deren grter Teil viel mehr die Euphorie von der Freiheit, verffentlichen zu drfen, die es frher nicht gab, zum Ausdruck brachte, als die Fhigkeit, zuerst analytisch zu denken, bevor man etwas verffentlichte. Aber mit der Zeit nderte sich auch das. Zurzeit arbeitet und verffentlicht eine neue Generation von Historikern, und eine Vielzahl derer denkt, dass die Lehrbcher in Bulgarien neu geschrieben werden sollten, aber dieses geschieht leider immer noch nicht. So blieb ich meinen Kindern die Beantwortung vieler dieser Fragen schuldig, ein Zustand, den ich ndern mchte, so lange ich lebe.

Das Ziel, das ich mit dem hier vorgestellten Buch verfolge, ist eine Gegenberstellung der Informationen, die uns die alten Autoren berlieferten, um Schlsse zu ziehen ber das Volk, das den bulgarischen Staat auf dem Balkan erweitert hat, ohne auf die Schlussfolgerungen der von mir studierten zahlreichen Bcher gegenwrtiger Autoren einzugehen, deren Verffentlichungen meine private Bibliothek fllen. Davon sehe ich jedoch nicht aus Missachtung der groen Anstrengungen der gegenwrtigen bulgarischen Schriftsteller und Historiker ab, sondern aus dem Wunsch heraus, eine unabhngige Bewertung der Ereignisse ber die gegenseitigen Abhngigkeiten und die Reihenfolge der Ereignisse und deren Folgen nur durch das Studium der alten Autoren vorzunehmen und eigenstndige Schlussfolgerungen zu ziehen.

Unter alten Autoren verstehe ich Zeitgenossen der Ereignisse oder Autoren, die diese Ereignisse zu einem spteren Zeitpunkt beschrieben. Dabei handelt es sich um Autoren, die ihre Schriften im Ostrmischen Reich und im Westrmischen Reich auf Griechisch oder auf Latein verfassten. Autoren, die ca. 100 bis 200 Jahre nach den beschriebenen Ereignissen lebten und arbeiteten, benutzten hierfr sehr oft Verffentlichungen lterer Autoren. Sie teilen uns jedoch mit, welche Beziehungen zwischen den Ereignissen und dem Leben in der alten und in der neueren Zeit bestanden. Die Zeitgenossen eines Ereignisses knnen natrlich besser Auskunft ber einzelne Details erteilen, die spteren Autoren hingegen haben einen besseren berblick ber den allgemeinen Kontext der Ereignisse und deren Konsequenzen. Dieses stellt eine sehr wichtige Informationsquelle in der Auseinandersetzung mit der Vielfalt der verschiedensten Ereignisse und in der Orientierung an den vielen Bezeichnungen der daran beteiligten Vlker dar.

Lieber Leser, gestatten Sie mir bitte, an dieser Stelle zu erwhnen, dass ich die Geschichte nicht neu schreiben mchte, sondern sie durch die Taten unserer Vorgnger sprechen lassen mchte. Meine bescheidene Aufgabe besteht darin, das Bekannte zu sammeln und einzuordnen in einer Reihenfolge, die dem Leser erlaubt, sich selbst eine Vorstellung ber die Vergangenheit Bulgariens bilden zu knnen. Dabei verkenne ich das Risiko dieser Unternehmung nicht und bitte um Nachsicht.

Beim Schreiben dieses Buches bemhte ich mich, Mutmaungen ber ungesicherte Erkenntnisse zu vermeiden.

Ich schrieb dieses Buch nach folgender Methode: Nachdem Studieren der in Kapitel 40 angegebenen Quellen, trug ich zunchst alle Auszge, die die bulgarische Geschichte betreffen, zusammen, um sie dann in 35 Kapiteln nach Zeit und Thematik zu ordnen. In den einzelnen Kapiteln wurden die Informationen von mir chronologisch und inhaltlich gegliedert und, soweit es mglich war, daraus eine Chronologie der Ereignisse erstellt, welche aus Kapitel 35 als gemeinsame Chronologie aller Ereignisse ersichtlich ist. Bei Analyse dieser gemeinsamen Chronologie ergeben sich sehr interessante, wechselwirkende Beziehungen zwischen den Ereignissen, sowohl zeitlich, wie auch rtlich. Das zwang mich zur berarbeitung der einzelnen Kapitel mit dem Ziel, diese im richtigen Kontext und kausalen gegenseitigen Beziehungen zu prsentieren, was letztlich den interessantesten Teil meiner Arbeit ausmachte.

Kapitel 37 enthlt allgemeine Informationen ber Konstantinopel, welche notwendig sind zum Verstndnis der vielen erfolglosen Versuche der Bulgaren zur Einnahme dieser Stadt.

Kapitel 38 verschafft einen berblick ber die in der Vergangenheit benutzten Mae und deren quivalente zu gegenwrtigen Maen. Ein wichtiger Teil dieses Kapitels beinhaltet die Information ber die von den unterschiedlichen Autoren benutzten Zeitrechnungssysteme. Oftmals werden Ereignisse nachdem Jahr der Thronbesteigung des jeweiligen Kaisers datiert. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, eine Tabelle der ostrmischen Kaiser anzugeben mit Angaben ber Zeit und Lnge ihrer Herrschaft, um die berprfung der Datierung zu erleichtern. Beim Datieren, basierend auf der Erwhnung von astronomischen Ereignissen, benutzte ich die Tabellen der US-amerikanischen Astronautik-Agentur, die die genaueste Datierung ermglicht.

Die Originaltexte der alten Autoren sind, wie es blich ist, in Anfhrungszeichen zitiert. In Klammern stehen meine Anmerkungen, ohne dieses jedes Mal extra zu erwhnen. Kapitel 40 beinhaltet, wie bereits an vorheriger Stelle erwhnt, die benutzten Quellen. Der Quellenangabe folgen blicherweise zwei Ziffern, die erste bezeichnet die Nummer des Bandes, die zweite gibt die Seite an. Wenn es sich um einen einzigen Band handelt, folgt nur die Angabe der Seitenzahlen. Das Jahr nach Christi Geburt ist nur mit einer Zahl versehen, die Jahreszahlen vor Christi Geburt werden mit einer Zahl gekennzeichnet, gefolgt von „v. Chr.“.

Die Notation gleicher Personennamen variiert in den verschiedenen Sprachtraditionen. Das sollte uns aber nicht stren. Ich habe diese unterschiedlichen Notationen absichtlich beibehalten, um die Originaltexte nicht zu verflschen. In meinen eigenen Kommentaren jedoch wird die bulgarische Sprachtradition verwendet.

Das Buch endet mit Informationen ber den Aufstand von Asen und Peter und die Befreiung Bulgariens von der ostrmischen Unterjochung.

Ich hoffe, dass dieses Buch seinen Platz in der Bibliothek des unvoreingenommenen Lesers finden wird, um ihm als Nachschlagewerk zu dienen ber die Berichte der alten Autoren zu den unterschiedlichen Ereignissen der bulgarischen Geschichte, die uns bis zur heutigen Zeit berliefert wurden. Auch knnte das Buch Schlern, Studierenden, Forschern und Lehrern als wertvolle Informationsquelle dienen.

Und abschlieend mchte ich Iris Chukarov aus Erlangen meine tiefste Dankbarkeit fr die deutsche Redaktion dieses auerordentlich vielseitigen, schwierigen und voluminsen Textes aussprechen.

Nikolay Ivanov Kolev (Gutev)

1.1.2015

Herzogenaurach

Deutschland

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort...................................................................................................................... ....................................................................................................................................... 1

2. Ein wenig Geophysik und Genetik........................................................................ ....................................................................................................................................... 3

3. Ein kurzer Leitfaden: Allgemeiner Rckblick auf die Ereignisse, die zur Erweiterung des

bulgarischen Staates auf dem Balkan fhrten......................................................... ....................................................................................................................................... 9

4. Die Vlker, die Bulgarien auf dem Balkan erweitern, sind Hunnen............... ..................................................................................................................................... 17

4.1 Kubrat 604-664................................................................................................... ............................................................................................................................... 19

4.2 Grobulgarien. Die Bulgaren waren Unogunduren und Kotragen, die wiederum ein hunnisches

Volk sind................................................................................................................... ............................................................................................................................... 32

4.3 Von Thrakien bis zum Hindukusch und zurck bis zum Kaukasus und nach Thrakien ............................................................................................................................... 40

4.4 Die Kimmerer-Brder Utigur und Kutrigur..................................................... ............................................................................................................................... 48

4.5 Die Bulgaren sind Nachkommen der Myrmidonen von Achilles................... ............................................................................................................................... 52

4.6 Die Bulgaren sind Nachkommen der Ponen, diese ihrerseits Nachkommen der Myrmidonen von Achilles.............................................................................................................. ............................................................................................................................... 53

4.6.1 Von Galata bis zur Krim; das Bosporus-Reich........................................ .......................................................................................................................... 54

4.6.2 Von Galata bis nach Mittel- und Westeuropa.......................................... .......................................................................................................................... 57

4.7 Der Vater von Achilles - Herrscher der Myrmidonen und Dolopen; das Geschlecht Dulo ............................................................................................................................... 58

4.8 Die Rmer vernichten Ponien in Epirus, Auswanderung der berlebenden an die mittlere Donau,

bei Pannonien handelt es sich um das "versetzte" Ponien................................... ............................................................................................................................... 59

4.9 Massageten oder Bessigeten - Hunnen - Bulgaren.......................................... ............................................................................................................................... 61

4.10 Sarmaten - Hunnen - Bulgaren........................................................................ ............................................................................................................................... 62

4.11 Die Verbindung zwischen den alten Skythen, Geten, Hunnen und den Bulgaren ............................................................................................................................... 64

4.12 Die Verbindung zwischen den alten Skythen und den Parten, den spteren Persern ............................................................................................................................... 66

4.13 Die Verbindung zwischen den alten Skythen und den Bewohnern von Baktrien und Sogdien............................................................................................................................... 67

4.14 Die Hunnu......................................................................................................... ............................................................................................................................... 68

4.15 Chasaren und Bulgaren, der chasarische Staat............................................... ............................................................................................................................... 69

4.15.1 Viertes Jahrhundert v. Chr. bis zum 7. Jahrhundert; die Sprache der Chasaren .......................................................................................................................... 70

4.15.2 Der Untergang von Sogdien im Jahre 565. bersiedlung der Ephthaliten ins Chasarische

Reich und nach Bulgarien................................................................................... .......................................................................................................................... 72

4.15.3 Verschiebung des Territoriums Grobulgariens unter dem Druck der Chasaren nach Westen

und Sden............................................................................................................. .......................................................................................................................... 73

4.15.4 Die geographische Lage des Chasarischen Reiches.............................. .......................................................................................................................... 74

4.15.5 Der Aufbau des Chasarischen Reiches................................................... .......................................................................................................................... 75

4.15.6 Das Judentum im Chasarischen Reich.................................................... .......................................................................................................................... 76

4.15.7 Das Chasarische Reich, Bulgarien und das Ostrmische Reich........... .......................................................................................................................... 77

4.15.8 Der Untergang des Chasarischen Reiches.............................................. .......................................................................................................................... 78

5. Die Geten oder die Goten vor dem Tod Attilas................................................... ..................................................................................................................................... 81

5.1 Thraker Geten Daker, Goten: Besigeti, Ostrogoti, Vandalen, Gepiden Slawen ............................................................................................................................... 83

5.2 Bei den Geten handelt es sich nicht um Germanen, folglich sind auch die Goten keine Germanen............................................................................................................. 86

5.3 Die Legende der Abstammung der Hunnen von den Geten............................ ............................................................................................................................... 87

5.4 Vor dem Trojanischen Krieg 1183 v. Chr........................................................ ............................................................................................................................... 88

5.5 Der Trojanische Krieg, ein Krieg zwischen Thrakern und Griechen, 1183 v. Chr. ............................................................................................................................... 89

5.6 Die Niederlage der Perser, gefhrt von Kyros, 530 v. Chr............................. ............................................................................................................................... 89

5.7 Der Feldzug von Darius I. gegen die Geten in 513-512 v. Chr....................... ............................................................................................................................... 91

5.8 Der erfolglose Versuch von Xerxes, die Taten Darius I. im Jahre 480 v. Chr. zu vollenden ............................................................................................................................... 93

5.9 Perdikkas II., Philipp II. (von Makedonien), Alexander der Groe und die Geten 432-323 v. Chr......................................................................................................................... 93

5.10 Der Nachfolger Alexanders des Groen und die Geten................................ ............................................................................................................................... 95

5.11 Burevista und die Rmer................................................................................. ............................................................................................................................... 96

5.12 Die rmischen Kaiser Trajan, Gallienus, Aurelian und die Geten............... ............................................................................................................................... 96

5.13 ber die Kultur der alten Geten...................................................................... ............................................................................................................................. 103

5.14 Die Besiedlung des Balkans durch die Ostrogoti........................................... ............................................................................................................................. 106

5.14.1 Zusammenfassung der gotischen Balkan-Feldzge 238-337................ ........................................................................................................................ 106

5.14.2 Die alten Autoren ber die gotischen Balkan-Feldzge 238-337......... ........................................................................................................................ 107

5.14.3 Konstantin der Groe; die Religion der Goten wird zur Staatsreligion des Rmischen

Reiches................................................................................................................. ........................................................................................................................ 111

5.15 Die Nachbarn der Goten.................................................................................. ............................................................................................................................. 112

5.16 Der Brgerkrieg im gotischen Staat................................................................ ............................................................................................................................. 113

5.17 Die Hunnen unterwerfen die Ostrogoti........................................................... ............................................................................................................................. 114

5.18 Die Visigoten besiedeln Misien und werden Christen.................................. ............................................................................................................................. 115

5.19 Der Aufstand der Visigoten. Der Tod von Kaiser Valent am 9. August 381 ............................................................................................................................. 116

5.20 Der Krieg von Theodosios I. gegen die Besigeten und der mit ihnen geschlossene Vertrag............................................................................................................................. 119

6. Hunnen-Bulgaren, das Imperium von Attila....................................................... ................................................................................................................................... 125

6.1 Wer ist Attila?..................................................................................................... ............................................................................................................................. 131

6.2 Die gemeinsame Herrschaft von Bleda und Attila........................................... ............................................................................................................................. 133

6.3 Attila und seine Kriege...................................................................................... ............................................................................................................................. 137

6.4 Die Botschaften, Attilas Hauptsitz, die Verschwrung gegen ihn.................. ............................................................................................................................. 141

6.5 Die Schlacht auf den Katalaunischen Feldern im Jahre 451........................... ............................................................................................................................. 155

6.6 Der Tod Attilas................................................................................................... ............................................................................................................................. 157

6.7 Das Erbe Attilas.................................................................................................. ............................................................................................................................. 159

6.7.1 Die "Vlkerschlacht" am Fluss Neda in Pannonien................................ ........................................................................................................................ 159

6.7.2 Gepiden siedeln sich in Dakien an............................................................ ........................................................................................................................ 161

6.7.3 Die Hunnen, die Alanen und andere Vlker siedeln sich sdlich der Donau an ........................................................................................................................ 161

6.7.4 Die "kleinen" Goten besiedeln das Gebiet um Nikopolis ad Istrum....... ........................................................................................................................ 163

6.7.5 Welche Vlker bleiben, welche siedeln sich in Pannonien an?.............. ........................................................................................................................ 164

6.8 Die Beziehung der Hunnen zu Persien............................................................. ............................................................................................................................. 165

6.8.1 Die Kriege 305-313.................................................................................... ........................................................................................................................ 166

6.8.2 Die Kriege im Jahre 395............................................................................ ........................................................................................................................ 166

6.8.3 Die Kriege von Yazdegerd II., 438-457.................................................... ........................................................................................................................ 168

6.8.4 Die Kriege von Peroz I. gegen die Hunnen 459-484............................... ........................................................................................................................ 172

6.8.5 Das Christentum im persischen Lasika im Jahre 526, neue hunnische Einmischung in Asien........................................................................................................................ 177

6.8.6 Boa – eine persische Prinzessin und Knigin der Hunnen...................... ........................................................................................................................ 179

6.8.7 Handelt es sich bei Irnik und Wallach um die gleiche Person?.............. ........................................................................................................................ 183

7. Ostrogoti und Bulgaren nach dem Tode Attilas.................................................. ................................................................................................................................... 185

7.1 Die Ostrogoti verwsten Illyrien. Theodorich der Groe als Geisel in Konstantinopel ............................................................................................................................. 186

7.2 Erneuter Kampf der Ostrogoti gegen die Hunnen, der Tod Valamirs............ ............................................................................................................................. 187

7.3 Der Kampf der Ostrogoti mit den germanischen Vlkern, die Rckkehr Theodorichs des Groen

aus Konstantinopel................................................................................................... ............................................................................................................................. 188

7.4 Die erste Schlacht Theodorichs des Groen 472............................................. ............................................................................................................................. 189

7.5 Die Ansiedlung der Ostrogoti in den Gebieten Illyriens, Mazedoniens und Thessaliens ............................................................................................................................. 189

7.6 Theodorich, der Sohn von Thiudimir, in Misia................................................ ............................................................................................................................. 190

7.7 Die Goten und ihre Machtbestrebungen in Konstantinopel............................ ............................................................................................................................. 191

7.8 Wer war Mundo?................................................................................................ ............................................................................................................................. 206

7.9 Die Goten erobern Sirmium.............................................................................. ............................................................................................................................. 207

7.10 Der Krieg des Flavius Sabinianus 505 zwischen den Goten und den Bulgaren, Mundo – ein

Verbndeter Theodorichs des Groen.................................................................... ............................................................................................................................. 209

7.11 Die Ode an die Tapferkeit der Goten und Bulgaren...................................... ............................................................................................................................. 211

7.12 Theodorich der Groe herrscht in Italien und Hispanien.............................. ............................................................................................................................. 212

7.13 Mundo geht nach dem Tode Theodorichs des Groen 529 an die Seite des Ostrmischen Reiches............................................................................................................... 213

7.14 Die Niederschlagung des Nika-Aufstandes 532............................................ ............................................................................................................................. 214

8. Das frhe Christentum auf dem Balkan; das slawische Alphabet; Religionskriege ................................................................................................................................... 217

8.1 Apostel Paulus.................................................................................................... ............................................................................................................................. 217

8.2 Die Griechen und das frhe Christentum......................................................... ............................................................................................................................. 218

8.3 Die Verbreitung des Christentums auf dem Balkan......................................... ............................................................................................................................. 218

8.4 Das Christentum bei den Hunnen?.................................................................... ............................................................................................................................. 221

8.5 Konstantin der Groe und das erste Konzil von Nica.................................... ............................................................................................................................. 224

8.6 Das Konzil von Serdika, die Trennung der Kirchen........................................ ............................................................................................................................. 226

8.7 Kaiser Julian der Abtrnnige............................................................................. ............................................................................................................................. 227

8.8 Die Schrift der Geten, die Genialitt Urfils...................................................... ............................................................................................................................. 228

8.9 Das Christentum an der nrdlichen Schwarzmeerkste.................................. ............................................................................................................................. 237

8.10 Der Kampf der Griechen gegen die Arianer................................................... ............................................................................................................................. 238

8.11 Die Religions-Brgerkriege, Vitalian............................................................. ............................................................................................................................. 239

8.11.1 Marcellinus Comes ber den Aufstand Vitalians................................... ........................................................................................................................ 243

8.11.2 Theophanes Confessor ber den Aufstand Vitalians............................. ........................................................................................................................ 245

8.11.3 Johannes Malalas ber den Aufstand Vitalians...................................... ........................................................................................................................ 246

8.11.4 Johannes von Antiochia ber den Aufstand Vitalians........................... ........................................................................................................................ 248

8.11.5 Georgios Kedrenos und Johannes Skylitzes ber den Aufstand Vitalians ........................................................................................................................ 251

8.12 Der Versuch, die Bosporus-Bulgaren zum Christentum zu bekehren.......... ............................................................................................................................. 251

8.13 Das Erzbistum Justiniana Prima...................................................................... ............................................................................................................................. 252

9. Die Politik Justinians I. bezglich der Kutriguren, Utiguren und der pannonischen

Hunno-Awaren.............................................................................................................. ................................................................................................................................... 261

9.1 Die Goten bitten Justinian I. 548 um einen Bischof, Botschaften.................. ............................................................................................................................. 262

9.2 Der Brgerkrieg zwischen Kutriguren und Utiguren in Grobulgarien......... ............................................................................................................................. 262

9.3 Der Feldzug des Herrschers der Kutriguren, Zabergan, im Jahre .................. ............................................................................................................................. 548

von Thrakien bis Konstantinopel............................................................................. ............................................................................................................................. 265

9.4 Die Kutriguren kmpften bei Cherson und in Hellas....................................... ............................................................................................................................. 269

9.5 Die Slawen, Verbndete von Zabergan und ihre Angriffe 548, 549 und 550 ............................................................................................................................. 270

9.6 Erneuter Bruderzwist zwischen Kutriguren und Utiguren, provoziert von Justinian I. ............................................................................................................................. 270

9.7 Die pannonischen Hunno-Awaren, Bezwinger von Gepiden, Kutriguren und Utiguren ............................................................................................................................. 272

10. Awaren und Bulgaren: der awaro-bulgarische Bund...................................... ................................................................................................................................... 275

10.1 Oguren, Hunnen, Waren, Awaren, Bajwaren............................................... ............................................................................................................................. 277

10.2 Die Awaren besiegen die Sibiren 464 und vertreiben sie aus ihren Siedlungsgebieten ............................................................................................................................. 283

10.3 Die Bulgaren sind sptestens seit dem 4. Jahrhundert auf dem Balkan prsent ............................................................................................................................. 284

10.4 Bei den Awaren handelt es sich ihrer Abstammung nach um ein hunnisches und ein bulgarisches Geschlecht. Die Besiedlung von Misia............................................. ............................................................................................................................. 285

10.5 Die Awaren bezwingen die Utiguren und die Kutriguren............................. ............................................................................................................................. 288

10.6 Ansiedlung der Bulgaren und der Awaren in Pannonien.............................. ............................................................................................................................. 292

10.7 Andere Vlker der Hun und War schlieen sich den Awaren in Pannonien an ............................................................................................................................. 294

10.8 Der 1. awarische Krieg gegen das Ostrmische Reich 539-545................... ............................................................................................................................. 294

10.8.1. Der Krieg auf Chalkidike im Jahre 539................................................. ........................................................................................................................ 295

10.8.2 Der Krieg bei Konstantinopel 542-543................................................... ........................................................................................................................ 295

10.8.3 Der Krieg in Peloponnes im Jahre 545................................................... ........................................................................................................................ 295

10.9 Der slawische berfall auf Nisch im Jahre 550............................................. ............................................................................................................................. 296

10.10 Der 2. awarische Krieg gegen das Ostrmische Reich 558-559................. ............................................................................................................................. 297

10.11 Die awarische Botschaft in Konstantinopel - eine Sensation fr die Brger der Stadt ............................................................................................................................. 298

10.12 Awaren und Slawen....................................................................................... ............................................................................................................................. 301

10.13 Der Krieg der Awaren gegen die Slawen 578-582...................................... ............................................................................................................................. 302

10.14 Die Awaren nehmen Sirmium ein................................................................. ............................................................................................................................. 303

10.14.1 Kriegsvorbereitungen im Jahre 578...................................................... ........................................................................................................................ 304

10.14.2 Bajan gewinnt durch Verhandlungen Zeit, um die Brcke ber die Save fertig bauen zu

knnen.................................................................................................................. ........................................................................................................................ 306

10.14.3 Ein erfolgsloser Versuch des ostrmischen Kaisers, mit Bajan Frieden zu schlieen........................................................................................................................ 308

10.14.4 Das Ostrmische Reich verliert Sirmium im Jahre 582...................... ........................................................................................................................ 308

10.15 Dauerhafte Ansiedlung der Slawen in Peloponnes im Jahre 582............... ............................................................................................................................. 311

10.16 Der 1. slawische berfall auf Thessaloniki, angefhrt von Chatzon im Jahre 582 ............................................................................................................................. 312

10.17 Die Einnahme der Festung Augusta am Fluss Ogosta (Augusta) westlich der Stadt Orjahowo

und die Einnahme von Viminatium im Jahre 582.................................................. ............................................................................................................................. 313

10.18 Einnahme von Singidunum im Jahre 583..................................................... ............................................................................................................................. 313

10.19 Einnahme von Anchialos im Jahre 584........................................................ ............................................................................................................................. 314

10.20 Eindringen der Slawen bis zur Theodosianischen Mauer im Jahre 581-584 ............................................................................................................................. 316

10.21 Der 2. berfall von Awaren, Bulgaren und Slawen auf Thessaloniki im Jahre 584 ............................................................................................................................. 317

10.22 Der 3. berfall auf Thessaloniki, ein Aufklrungsfeldzug im Jahre 586... ............................................................................................................................. 318

10.23 Die Einnahme von Bononia (Vidin) im Jahre 587....................................... ............................................................................................................................. 318

10.24 Die Rckkehr der Awaren ins heutige Nordbulgarien im Jahre 587.......... ............................................................................................................................. 319

10.25 Wiederholtes Eindringen der Awaren in Thrakien und deren Niederlage im Jahre 587 ............................................................................................................................. 321

10.26 An Adrianopel vorbei bis nach Konstantinopel im Jahre 592.................... ............................................................................................................................. 324

10.27 Der Feldzug von Prisko gegen die Slawen nrdlich der Donau im Jahre 593 ............................................................................................................................. 325

10.28 Die Bulgaren vernichten im Jahre 597 eine ostrmische Legion bei Nove, die heutige Stadt

Swistov...................................................................................................................... ............................................................................................................................. 328

10.29 Der Feldherr Prisko ersetzt Petrus und unternimmt im Jahre .................... ............................................................................................................................. 597

einen Feldzug nrdlich der Donau.......................................................................... ............................................................................................................................. 329

10.30 Einnahme Dalmatiens durch die Awaren im Jahre 599; die Kroaten besiedeln Dalmatien............................................................................................................................. 333

10.31 Die awarischen und die ostrmischen Truppen vor der Stadt Tomi (Konstanza) im Jahre 600............................................................................................................................. 336

10.32 Kaiser Mauritius befiehlt Komentiolos, den Awaren die ungehorsamen ostrmischen Truppe auszuliefern. Im Jahre 600 befinden sich erneut Awaren in Thrakien.................. ............................................................................................................................. 337

10.33 Die Niederlage der Awaren in Viminatium im Jahre 601........................... ............................................................................................................................. 339

10.34 Der gemeinsame Krieg der Awaren mit den Ostrmern gegen die Slawen im Jahre 602 ............................................................................................................................. 340

10.35 Der vierte berfall der Awaren auf Thessaloniki im Jahre 602................. ............................................................................................................................. 342

10.36 Der hinterlistige berfall des awarischen Khagans im Jahre 619.............. .............




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