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30.07 14:08 - Schriftzeichen der Bulgaren, EINE RETROSPEKTIVE DER ZIVILISATION, Bono Schkodrov
Автор: historybg2018 Категория: История   
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Последна промяна: 30.07 14:17


Gerade erschienen: Schriftzeichen der Bulgaren, EINE RETROSPEKTIVE DER ZIVILISATION, Bono Schkodrov, Sofia 2021

Titel der Originalausgabe: Писмените знаци на българите; Ретроспекция на цивилизацията, Боно Шкодров, СЛАВЕНА, Варна, 2006.  GUTA-N (ГУТА-Н), Sofia, 2021. Georgi Gedov (Георги Гедов), Ьbersetzung aus dem Bulgarischen. Die Ausgabe dieser Ьbersetzung erfolgt mit der Genehmigung des Verlags Slavena, Varna. ISBN 978-619-7444-50-6, 364 S. Цена 33 лв.

https://ciela.com/die-schriftzeichen-der-bulgaren.html



Annotation

Das vorliegende Buch kцnnte sowohl fьr die Fachwelt (Slawistik-Forscher, Historiker, Theologen, Archдologen, sowie Wissenschaftler auf dem Gebiet der Osteuropakunde), als auch fьr andere Leser von Interesse sein.

Da aus dem Titel des Buches nicht hervorgeht, dass hier auch einige andere wichtige Themen behandelt werden, wird hier stichpunktartig auf folgende Inhalte des Buches hingewiesen:

·        Vergleich der Entstehung und Entwicklung mehrerer Schriftsysteme im Altertum im Laufe von Jahrtausenden, die vermutlich auf der Grundlage der Schrift einer untergegangenen im wцrtlichen Sinne vorsintflutlichen Hochkultur am Schwarzen Meer entstanden sind und sich spдter eigenstдndig weiterentwickelten, aber einen gemeinsamen Ursprung haben

 

·        Die These, dass die Slawenapostel Kyrill und Method mit dem glagolitischen Alphabet (Glagoliza) bzw. des kyrillischen Alphabets (Kyrilliza) eigentlich kein neues Alphabet geschaffen hдtten, sondern ein bereits vorhandenes altes (vermutlich bulgarisches) Schriftsystem bestehend aus 132 Schriftzeichen reformiert hдtten

 

·        Die These, dass das Herrschergeschlecht Dulo seinen Ursprung spдtestens 150 n. Chr. hat und einen Stammbaum mit zig Generationen bis Anfang des 17. Jahrhunders aufweist (zum Vergleich – in der Bulgarischen Fьrstenliste (Namenbuch der bulgarischen Khane) [63] werden nur sieben Namen aus dem Geschlecht Dulo genannt), und dass selbst Kyrill und Method ebenfalls davon abstammen, und dass seine Vertreter in folgenden Staaten (teilweise mit Unterbrechungen) regierten:

- in Donau-Bulgarien, d. h. im Ersten und (teilweise) im Zweiten Bulgarischen Reich ab Asparuch (Isperich) (668–698) bis Roman (977–991) bzw. bis Iwan Assen II. (1218–1241) usw.;

- in Kiew-Wolga-Bulgarien ab Bat Bayan (665–683), ьber Rurik (Latschin) (862–879) bis Mstislaw (1125–1132);

- in Wolga-Bulgarien ab Dschilki (855–882) bis Schahghali (Schah Ghaly, Schah Ali) (1569–1584);

- in den russischen Fьrstentьmern Kiew, Nowgorod und Susdal ab Igor von Kiew (Igor Rurikov, Ugor Latschin) (921–945), Wladimir I. (980–1014) usw. bis Alexander Newski (1247–1263);

- im GroЯfьrstentum Moskau ab Dmitrij Alexandrowitsch (1276–1294), Sohn von Alexander Newski (1247–1263) usw. bis  Fjodor I. (1584–1598), Sohn von Iwan IV. dem Schrecklichen (1547–1555), d. h. fast bis zum Beginn der Herrschaft der Romanow-Dynastie 1613;

- im Chazaren-Khaganat bzw. Chasarien – ab Kaban (angeheiratet) (668–683) bis Ilyas (839–885);

- bei den Magyaren bzw. im Kцnigreich Ungarn ab Arbat (Arpad) – die Бrpбden-Dynastie bis Ende des 13. und Anfang des 14. Jh.

·        Die These, dass auch folgende Herrscher aus dem Geschlecht Dulo sind (um nur einige zu nennen):

- Avitohol (153–453), der vielmehr stellvertretend fьr eine Reihenfolge von ca. 15 Herrschern steht und zwar ab Artan (Tasch-Basch) (106–150), Sohn von Kubar sowie Agardscha (150–189) bis zu den Brьdern Bleda (434–445) und Attila (Tohol, Avitohol, Tuki, Etsel, Aibat) (434–453);

- Irnik (Kermek, Ernah) (463–489) und Kurt (Hor, Kubrat, Kurbat, Kjungrat) (605–665); hier fehlt zwar Besmer (Bezmer) vom „Bulgarische Fьrstenliste (Namenbuch bulgarischer Khane)“, obwohl sich unter diesem Namen offensichtlich Bat-Boyan (665–683) verbirgt;

·        Die These von den Wechselwirkungen zwischen dem Alten GroЯbulgarischen Reich von Kubrat und folgenden Staatsgebilden:

- Donau-Bulgarien (Isperich/Asparuch 668)

- Kiew-Wolga-Bulgarien (Bat Bayan 665)

- das Chazaren-Khaganat bzw. Chasarien (Kaban 668)

- das Reich der Awaren (Schambat 668) u. a.

·        Die These, dass es sich nach der Zersplitterung der alten Bulgaren im 7. Jahrhundert nach dem Tod von Kubrat (605–665) in den darauf folgenden Jahrhunderten eigentlich um Religionskriege unter seinen Nachkommen sowie anderen Abzweigen des Herrschergeschlechts Dulo handelt und zwar:

- in Donau-Bulgarien (Erstes Bulgarisches Reich) von Asparuch mit dem alten Tengri-(Tangra)-Kult bzw. ab 863 – Bekehrung zum Christentum unter Boris I. (Boris-Michail) (852–889);

- im Chazaren-Khaganat bzw. Chasarien, nach Bat Bayan – Judaismus;

- in Kiew-Wolga-Bulgarien bis 822 – Tengrismus, dann Bekehrung zum Islam;

- im Fьrstentum Kiew und Nowgorod – Tengrismus bis 989, dann unter Wladimir I. dem Heiligen – Bekehrung zum Christentum;

·        Die These, dass Kubrats Bruder Schambat (genannt Kij), eigentlich einer der drei legendдren Brьder ist – neben Schtek und Horiv, die Kiew grьndeten;

·        Die These, dass Samo – der Grьnder des Staates Duloba – kein frдnkischer Kaufmann war, sondern dass es sich hierbei ebenfalls um Kubrats Bruder Schambat handelt;

·        Die These von der Zerschlagung der Awaren durch Schambat (622–655) und dass er dann auf ihrem Territorium den unabhдngigen, obwohl kurzlebigen Staat Duloba grьndete;

·        Die These, dass die erste russische Dynastie der Rurikiden (Rjurikiden) ebenfalls vom Geschlecht Dulo abstammt;

·        Die These, dass der russische Zar Iwan IV. der Schreckliche aus dem christlichen Zweig des Hauses Dulo eigentlich den Staat des muslimischen Zweiges des Hauses Dulo – Wolga-Bulgarien, gefьhrt von seinen entfernten Verwandten ebenfalls vom Geschlecht Dulo, besiegte, als er 1552 seine Hauptstadt Kasan einnahm;

·        Eine Auseinandersetzung mit der offiziellen russischen Geschichtsschreibung, die sowohl die alte russische Geschichte, als auch die Geschichte von Wolga-Bulgarien betrifft

·        Die Entstehung und Bedeutung von Begriffen wie Slawen, Urus, Rus, Tataren, Kara u. a.

 

Inhaltverzeichnis

 

VORWORT

EINLEITUNG: Die Sintflut – Legenden und Wirklichkeit

1. DIE SPUREN DES ALTERTUMS

1.1 Die Schriftzeichen der alten Bulgaren und deren Verbindung zu den Hochkulturen des Altertums (eine Vergleichsanalyse)

1.2 Schriftzeichen auf einem archдologischen Objekt aus dem Neolithikum auf dem Grund des Schwarzen Meeres und deren Verbindung zu den Hochkulturen des Altertums (eine Vergleichsanalyse)

2 DIE REFORM [DER SCHRIFT]

2.1 Die Schriftzeichen der alten Bulgaren und deren Reform Mitte des 9. Jahrhunderts

2.2 Altgriechische und altbulgarische Schriftzeichen

2.3 Die Religion der alten Bulgaren (nach den „Bulgarische[n] Chroniken – Dschagfar Tarikhy [Cдğfдr Tarнxı] – Die Geschichte von Dschagfar“)

2.4 Die Reform der Schriftzeichen der alten Bulgaren

2.5 Religionskriege unter den Bulgaren (nach Angaben aus den „Bulgarische[n] Chroniken – Dschagfar Tarikhy [Cдğfдr Tarнxı]“)

3 GESCHICHTLICHE ENTWICKLUNG UND VERWENDUNG DER SCHRIFTZEICHEN DER ALTEN BULGAREN

3.1 Grundlegende Prinzipien

3.2 Runische Schriften (Runen)

3.3 Die Schriftzeichen der alten Bulgaren und der Vцlker des Apennins sowie der Iberischen Halbinsel im ersten Jahrtausend v. Chr.

3.4 Das Rцmische Reich und die Sarmaten = Bulgaren (1. Jh. v. Chr. – 5. Jh. n. Chr.)

DER STAAT DER ALTEN BULGAREN (ZUSAMMENFASSUNG)

SCHLUSSWORT

ANHANG: Rezensionen

NACHWORT VOM ЬBERSETZER

 

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